Autor(en): | Kasten, D. |
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Kurzfassung: | Dünnbettmauerwerk hat sich in der Praxis bewährt. Es bietet vor allem im Tragverhalten deutliche Vorteile im Vergleich zu Mauerwerk unter Verwendung von Normalmauermörtel. Zur Verarbeitung von Plansteinen wurden bis 1998 ausschließlich Dünnbettmörtel eingesetzt, die in ihrer Zusammensetzung DIN 1053-1 entsprachen. Für Anwendungsbereiche, für die z. B. bei Einlage von Flachstahlankern im fertigen Mauerwerk eine Mindestlagerfugendicke von 2 mm - auch bei großen Steingewichten - gewährleistet sein muß, ist von der Mörtelindustrie ein Dünnbettmörtel mit Leichtzuschlag (“Stützkorn”) entwickelt worden. Vor der Erteilung der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für den “Vario”-Dünnbettmörtel (Z-17.1-671) der Firma Tubag Trass-, Zement- und Steinwerke GmbH, Kruft, wurden im Rahmen des Zulassungsverfahrens umfangreiche Untersuchungen an der MPA Hannover und der FMPA Stuttgart durchgeführt. Über die Durchführung der Versuche, die Versuchs- und Auswerteergebnisse wird in diesem Beitrag berichtet. |
Erschienen in: | Mauerwerk 5 (2001), Heft 6 |
Seite/n: | 216-228 |
Sprache der Veröffentlichung: | Deutsch |
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